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<pre>Bereits am Spieltag feierte Schuster seinen ersten Saisonsieg (2:1 in Bremen). Weinzierl konnte in den ersten sechs Spielen nie gewinnen. Und auch in der Defensive läuft es gut — Augsburg musste noch kein Kontertor einstecken.  <p> Verantwortlich dafür zeichnete ein starkes Gewitter, aufgrund dessen die Partie für eine halbe Stunde unterbrochen werden musste.  <p>  Erst neun Gegentore kassierte die Mainzer Defensive in den eigenen vier Wänden — nur Gladbach (3 Gegentreffer) und RB Leipzig (7 Gegentreffer) bekamen noch weniger. Dementsprechend könnten sich auch Torwetten wie „unter 2,5 Tore von Nürnberg“ anbieten. <p> Im Schwarzwaldstadion ist der „Sport-Club“ gegen die TSG sogar seit sieben Partien in Serie ungeschlagen und hat bislang erst eine Pleite in den bisherigen zehn Heimspielen gegen Hoffenheim kassiert (2009). <p>  Zwar ging nur einziges der letzten zehn direkten Duelle an Freiburg (Oktober 2017 — 3:2), jedoch kassierten sie auch nur drei Niederlagen.  </pre>


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<pre>Mit nur einem Sieg aus den letzten sieben Pflichtspielen ist die Werkself zuletzt keineswegs nur in der Bundesliga ins Hintertreffen geraten: Im wöchentlichen Spielbetrieb wird jedoch am deutlichsten, dass die Arbeit von Roger Schmidt nicht die gewünschte Entwicklung nimmt.  <p> „Ich kann meiner Mannschaft überhaupt keinen Vorwurf machen. Wir haben viele Chancen vergeben. Das ist ungewöhnlich, aber solche Tage gibt es.“  <p>  Es ist also noch alles drin, das Duell Leverkusen vs. Wolfsburg verspricht Spannung pur, auch wenn die Bookies das anders sehen. <p> „Das waren praktisch Standards, da haben wir nicht gut verteidigt“, war F95-Verteidiger Kaan Ayhan erbost über das Abwehrverhalten seiner Kollegen. <p>  Wiederrum einen Platz vor den Bremern findet man den kommenden Kontrahenten, der nur einen Punkt entfernt ist. Im Falle eines Sieges könnte Mainz 05 also bis auf Tabellenplatz 14 vorstoßen. Doch dafür muss das Spiel erstmals gewonnen werden.  </pre> 


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<pre> „Wir haben uns katastrophal bei den Standards verhalten. Das hat das Spiel entschieden. Da sind wir völlig blank vorm Tor. Das geht in der Bundesliga nicht“, war Trainer Christian Streich nach dem Schlusspfiff maßlos verärgert.  <p> Zu Hause gegen Frankfurt konnte Augsburg diese Ausfälle bestens kompensieren, aber wird dies auch auswärts bei RB Leipzig gelingen?  <p>  Ist es den 96ern somit prinzipiell auch am Mittwoch zuzutrauen, einen tendenziell wieder vorsichtig agierenden Sport-Club auszutaktieren, lässt uns die erwiesene Freiburger Heimstärke dennoch eher zu einem Unentschieden tendieren. <p>  „Wir hätten fünf Tore schießen müssen und hätten zehn machen können. Aber wir haben aus unserer großen Überlegenheit nichts gemacht“, trauerte Kapitän Mike Frantz den verschenkten Punkten nach. <p>  Video: Zufriedene Gesichter in Bremen nach dem 3:1 gegen Wolfsburg (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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<pre> Entgegen unserer ursprünglichen Prognosen haben die Hessen allem Anschein nach doch das sportlich katastrophal verlaufene Frühjahr aus den Köpfen gekriegt: Mit sieben Zählern mischt das Team in den ersten Saison-Wochen munter im Mittelfeld der Liga mit.  <p> Konnte S04 den favorisierten Sachsen bereits beim 2:0 im Hinspiel unvermutet in die Suppe spucken, ist nun auch bei der Revanche allemal ein achtbares Ergebnis drin: Mit einer Punkteteilung sollte es deshalb gelingen, den Roten Bullen auch nach 18. Runde die Verfolgerrolle aufzudrängen.   <p> „Ich finde, dass wir in der ersten halben Stunde ein nahezu perfektes Spiel gemacht haben. Viel besser als das, was wir die erste halbe Stunde gespielt haben, kann man nicht spielen.“ <p>  Wurde mittels des kleinen Aufschwungs die Gruppenphase der Champions League auf Kurs gebracht, machen dem Team in der Meisterschaft weiterhin die Altlasten der fünf anfänglichen Niederlagen zu schaffen.  <p> Um dies zu verhindern muss der „Sport-Club“ am kommenden Spieltag auf seine Heimstärke setzen.  </pre>


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<pre> Angesichts der unter anderem auch in Gladbach (5:1) und Hannover (4:4) abgelieferten Spektakel scheint nun selbst der Freiburger Defensive ernsthaftes Ungemach zu drohen, die vor heimischer Kulisse in dieser Saison bislang noch in jeder Partie die Übersicht behielt.  <p> Ein Grund warum die Hamburger wieder einmal so tief im Abstiegs-Schlamassel stecken: Gegen die Kellerkinder Mainz, Augsburg, Darmstadt, Ingolstadt und Wolfsburg holte der HSV nur einen (!) von 18 möglichen Punkten — eben jenen am Sonntag gegen die Nullfünfer.  <p>  Selbst die Teams aus Leipzig (1:2) und Dortmund (2:2) haben sich zuletzt am starken Lauf des SC Freiburg die Zähne ausgebissen: In der seit Wochen demonstrierten Verfassung ist für die Breisgauer nun zweifelsohne auch im Heimspiel gegen Bayer Leverkusen eine ganze Menge drin. <p>  Zwar schlichen sich kurz vor der Winterpause auch in die Auftritte vor der eigenen Anhängerschaft ungewohnt viele Fehler ein; seit dem Jahreswechsel wurden von den Leipzigern dann aber wieder zumindest ziemlich ordentlich sieben von neun möglichen Punkten gewuppt.  <p> Weil die Leverkusener nach unserer Überzeugung auf einem guten Weg sind, sich in der laufenden Saison als Nummer drei der Bundesliga zu etablieren, dürfte nun auch der neuerliche Ausflug in die Coface-Arena dieser ordentlichen Serie keinen Abbruch tun.  </pre>


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